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Die Verbraucherstimmung in Deutschland hat sich im April weiter verschlechtert und erreicht den bisherigen Jahrestiefstand. Für eine spürbare Belebung des privaten Konsums gibt es damit aus Sicht des Handels vorerst keine Anzeichen.
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Das diesjährige Ostergeschäft dürfte dem Einzelhandel voraussichtlich geringere Zusatzerlöse bringen als noch im Vorjahr. Nach Einschätzung des Handelsverband Deutschland (HDE) werden rund um Ostern bundesweit 2,1 Milliarden Euro umgesetzt. Das entspräche einem Rückgang um 6,5 Prozent.
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In seiner am 4. März 2026 veröffentlichten Pressemitteilung weist der Handelsverband Deutschland darauf hin, dass der Krieg im Iran neue Belastungen für das Konsumklima mit sich bringen dürfte. Vor dem Hintergrund der ohnehin angespannten wirtschaftlichen Lage droht eine weitere Verunsicherung der Verbraucher.
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Die leichte Stimmungsaufhellung vom Jahresbeginn hat sich nicht gehalten – die Verbraucherinnen und Verbraucher blicken im März wieder skeptischer auf Einkommen und Konjunktur. Eine spürbare Erholung des privaten Konsums ist vorerst nicht in Sicht.
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Der Valentinstag ist für viele Kundinnen und Kunden weiterhin ein Anlass für kleine Aufmerksamkeiten. Nach aktuellen Erwartungen werden rund um den 14. Februar 2026 zusätzliche, anlassbezogene Umsätze von etwa 1,18 Milliarden Euro im Einzelhandel erzielt.
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Die Rahmenbedingungen für Konsum und Handel bleiben auch 2026 schwierig. Das geht aus einer aktuellen Umfrage unter knapp 600 Handelsunternehmen hervor. 49 Prozent der Befragten rechnen im laufenden Jahr mit niedrigeren Umsätzen als 2025. 29 Prozent erwarten ein Stagnieren, nur 23 Prozent gehen von Umsatzsteigerungen aus. Die bundesweite Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) zeigt: Kostendruck, Energiepreise und Bürokratie bremsen – der Handel fordert spürbare Entlastungen und Planungssicherheit.
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Nach dem aktuellen HDE-Konsumbarometer hellt sich die Verbraucherstimmung im Februar erneut auf. Der Index klettert auf den höchsten Stand seit dem Sommer des vergangenen Jahres. Trotz dieser Entwicklung bleibt das Stimmungsniveau insgesamt weiterhin schwach. Entscheidend wird sein, ob sich der Aufwärtstrend in den kommenden Wochen fortsetzt – oder ob gesamtwirtschaftliche und geopolitische Turbulenzen die Verunsicherung wieder verstärken.
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