E-Commerce & Digitalisierung
- Kategorie: E-Commerce & Digitalisierung
Der Einzelhandel bewertet das von der EU-Kommission eröffnete Verfahren gegen die Online-Plattform Shein als wichtiges Signal. Aus Sicht der Branche braucht es nun wirksame Maßnahmen gegen Regelverstöße von Anbietern aus Drittstaaten – für fairen Wettbewerb im Online-Handel.
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Der Handelsverband Deutschland bewertet die Einführung eines digitalen Euro positiv, warnt jedoch eindringlich vor einer Umsetzung, die an der Handelspraxis vorbeigeht.
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Die EU-Finanzminister haben sich auf eine neue Paketabgabe für Billigimporte verständigt und ab Juli 2026 sollen Warenpakete mit einem Wert bis zu 150 Euro bei der Einfuhr in die EU mit einer Abgabe von drei Euro belegt werden. Dies wird aus Sicht des Einzelhandels als wichtiger Schritt beurteilt, um unfairen Wettbewerbspraktiken im Online-Handel entgegenzuwirken.
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Zum 1. August 2025 verlängert sich die Förderphase des Mittelstand-Digital Zentrums Handel mit dem Handelsverband Deutschland (HDE) als Konsortialführer. Mit dem Förderprojekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterstützt der HDE damit weiterhin kleine und mittlere Handelsunternehmen bei der Digitalisierung – mit besonderem Fokus auf KI-Readiness.
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Soziale Netzwerke haben sich längst zu zentralen Kanälen der Kundenkommunikation entwickelt. Kurzvideos sind dabei eine gute Möglichkeit, mit wenig Aufwand sichtbar zu werden, Vertrauen aufzubauen und Kaufimpulse zu setzen – auch ohne großes Marketingbudget. Doch wie gelingt der Einstieg? Und welche Inhalte überzeugen? Der kostenfreie Leitfaden des Mittelstand-Digital Zentrums Handel zum Thema „Videoinhalte auf Social Media“ unterstützt dabei, sich in der Videowelt zurechtzufinden: https://digitalzentrumhandel.de/leitfaden-videoinhalte-auf-social-media/
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Mit Blick auf die von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil vorgestellte Zoll-Jahresbilanz für 2024 fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) rasche Veränderungen beim Umgang mit den Paketmassen, die die EU aus Fernost erreichen. Insbesondere die Sendungen über die Online-Plattform Temu und den Onlinehändler Shein stehen dabei im Fokus der Kritik. Denn die über die beiden Unternehmen verschickten Waren entsprechen oft nicht den hiesigen Produktsicherheitsvorgaben. Zudem wird der Warenwert häufig falsch deklariert.
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Der Handelsverband Deutschland (HDE) erhöht seine Prognose für den Onlinehandel für 2025 und geht nun von einem Plus von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr aus. Der HDE-Online-Monitor 2025 identifiziert dabei insbesondere die Bereiche Lebensmittel und Drogeriewaren als Wachstumstreiber im Internet. Insgesamt wächst die Bedeutung von Online-Marktplätzen weiter. Davon profitieren auch Anbieter wie Temu. Der Handelsverband verstärkt deshalb seine Forderungen an die Politik nach einem fairen Wettbewerb mit Plattformen und Händlern aus Nicht-EU-Ländern.
- Aktionsplan für effizienteres Bezahlen: HDE fordert Fairness im Zahlungsverkehr und Sicherung des Bargeldkreislaufs
- HDE sieht geplante Akzeptanzpflicht elektronischer Zahlungssysteme kritisch
- HDE reicht Beschwerde beim Bundeskartellamt gegen Temu ein
- Digital Markets Act: HDE fordert Sicherstellung eines fairen Wettbewerbs im Online-Handel
- HDE unterstützt Einsatz der Europäischen Kommission für faire Wettbewerbsbedingungen im Online-Handel

