Die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko sorgt im Einzelhandel für verhaltene Umsatzerwartungen. Positive Effekte zeichnen sich vor allem im Sport- und Lebensmittelhandel ab.
Mit dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft am 11. Juni 2026 blickt der deutsche Einzelhandel auf ein Großereignis, das zwar Kaufimpulse auslösen kann – deren Ausmaß aber begrenzt bleibt. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter rund 400 Handelsunternehmen: Die Mehrheit der Befragten rechnet allenfalls mit kleineren positiven Umsatzeffekten. Da das Turnier nicht in Deutschland stattfindet, entfallen die stärkeren Konsumimpulse, die ein Heimturnier typischerweise erzeugen würde.

