Der Handelsverband Deutschland (HDE), der Bundesverband Technik des Einzelhandels (BVT) und der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) warnen vor erheblichen praktischen und rechtlichen Herausforderungen bei der Umsetzung der europäischen Batterieverordnung (EUBR). Die ab August 2027 vorgesehenen Sorgfaltspflichten seien in ihrer derzeitigen Ausgestaltung für viele Handelsunternehmen nicht rechtssicher umsetzbar und führten zu einer unverhältnismäßigen Verlagerung von Verantwortung entlang der Lieferkette.
Die Konsumlaune zeigt im November 2026 eine positive Entwicklung, nachdem sie sich im Vormonat deutlich verschlechtert hatte. Die Stimmung bleibt aber weiterhin schwach und liegt deutlich unter dem Vorjahresniveau. Das macht das aktuelle Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) deutlich. Der private Konsum wird folglich in den kommenden Monaten kein starker Treiber des gesamtwirtschaftlichen Wachstums sein.
Die Steuereinnahmen steigen, doch zusätzliche Spielräume für Entlastungen sieht die Bundesregierung nicht. Nach der aktuellen Steuerschätzung kann der Bund im kommenden Jahr mit 4,1 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen rechnen als bislang erwartet. Der Handelsverband Deutschland (HDE) kritisiert, dass eine spürbare Entlastung der Verbraucherinnen und Verbraucher dennoch nicht in Sicht ist. Der Verband fordert die Bundesregierung auf, ihr Versprechen einer Senkung der Stromsteuer für alle endlich einzulösen.
Der Handelsverband Niedersachsen Bremen (HNB), der als Wirtschafts- und Arbeitgeberverband den gesamten Handel in den Bundesländern Niedersachsen und Bremen seine 5 Regionalverbände in Hannover, Lüneburg, Nordwest (Oldenburg, Bremen, Stade), Osnabrück-Emsland und Ostfriesland repräsentiert, hat auf seiner diesjährigen Delegiertenversammlung einstimmig Oliver Wehling zu seinem neuen Präsidenten gewählt. Dieser betreibt in Osnabrück und Umgebung mit seinem Geschäftspartner Jens Kaluscha mehrere REWE Lebensmittelmärkte.
Auch in diesem Jahr kann sich der Einzelhandel in Deutschland zu Halloween wieder über deutlich mehr als 500 Millionen Euro zusätzlichen Umsatz freuen. Das zeigt die aktuelle Prognose des Handelsverbandes Deutschland (HDE). Trotz der aktuell eher zurückhaltenden Konsumstimmung zeigt das Geschäft mit dem Gruselfest Stabilität. Im Vorjahresvergleich steigen die Umsätze sogar leicht um rund 3,3 Prozent.
- Allianz aus Markenverband, HDE und vzbv gegen unsichere Billigimporte
- EPR-Bevollmächtigter: Ausnahme für kleine Unternehmen rückt näher
- HDE-Konsumbarometer im Oktober: Verbraucherstimmung verschlechtert sich deutlich
- Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27: Stadtzentren gewinnen spürbar an Attraktivität
- EmpCo-Richtlinie: Regierungsfraktionen wollen unnötige Warenvernichtung verhindern







