Eine bundesweite Trendumfrage unter rund 300 Handelsunternehmen zeigt: In der Woche vor dem vierten Advent sind viele Betriebe mit den Umsätzen unzufrieden. Die Branche setzt nun auf den Endspurt bis Heiligabend sowie auf die Kaufkraft zwischen den Jahren.
Eine aktuelle Trendumfrage unter rund 300 Handelsunternehmen zeigt: In der Woche vor dem dritten Advent blieb die erhoffte Belebung im Weihnachtsgeschäft aus. Der Blick richtet sich nun auf die bevorstehende, traditionell umsatzstärkste Verkaufswoche vor dem vierten Advent.
Die EU-Finanzminister haben sich auf eine neue Paketabgabe für Billigimporte verständigt und ab Juli 2026 sollen Warenpakete mit einem Wert bis zu 150 Euro bei der Einfuhr in die EU mit einer Abgabe von drei Euro belegt werden. Dies wird aus Sicht des Einzelhandels als wichtiger Schritt beurteilt, um unfairen Wettbewerbspraktiken im Online-Handel entgegenzuwirken.
Auch in der Woche vor dem zweiten Advent ist das Weihnachtsgeschäft im deutschen Einzelhandel kaum in Schwung gekommen. Eine aktuelle HDE-Trendumfrage unter rund 300 Unternehmen zeigt: Die Mehrheit der Händler ist unzufrieden, lediglich der Samstag sorgt in vielen Innenstädten für spürbare Impulse.
Mit kurzfristigen Änderungen am Steueränderungsgesetz 2025 wollen die Regierungsfraktionen erreichen, dass Beitragszahlungen an Gewerkschaften künftig neben dem Pauschbetrag für Werbungskosten steuerlich berücksichtigt werden können.
- Einzelhandel erwartet zum Nikolaus Umsätze von über einer Milliarde Euro
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- Lebensmittelhandel: 50 Millionen Kundenkontakte täglich
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