Die Europäische Kommission hat am 20. Juli 2021 ein Paket von Gesetzgebungsvorschlägen vorgelegt, mit denen sie die Vorschriften der EU zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung stärken will. Mit dem Paket will die Kommission die derzeitige Geldwäscherichtlinie durch eine Verordnung ablösen, die unmittelbar in den Ländern gilt und damit zu einer einheitlichen Geldwäschebekämpfung führen soll.

Zu dem Paket zählt auch ein Vorschlag zur Schaffung einer neuen EU-Behörde für die Geldwäschebekämpfung. Die Kommission schlägt außerdem eine Bargeldobergrenze von 10.000 Euro vor, mit einer Ausnahme für Transaktionen zwischen Privatleuten. Der HDE hatte sich hierzu bereits ablehnend geäußert.

Weitere Informationen finden sich unter https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_21_3690

via Handelsverband Deutschland (HDE) – Europa