Der Europäische Rechnungshof hat die EU-Kommission für ihre Berichterstattung in Sachen SDGs kritisiert. Dies geht einer Anfang Juni 2019 vorgelegten „Schnellanalyse“ hervor.

Die Analyse stellt heraus, dass die EU-Kommission nicht ausreichend darüber Bericht erstatte, wie der EU-Haushalt und die EU-Politik zur Verwirklichung der SDGs beitragen. Ebenso führt die Analyse auf, dass die Voraussetzungen für eine aussagekräftige Nachhaltigkeitsberichterstattung weitgehend noch nicht vorhanden seien. Das liege u.a. daran, dass eine EU-Strategie für nachhaltige Entwicklung bis 2030 fehle.

Im Januar dieses Jahres hatte die EU-Kommission ein Reflexionspapier veröffentlicht, das drei Szenarien vorstellt, wie die EU die SDGs am besten umsetzen kann.

Die Analyse des Rechnungshofes finden Sie hier.

Das Reflexionspapier der EU-Kommission finden Sie hier.

via Handelsverband Deutschland (HDE) – Europa