Cornelius Neumann-Redlin, Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände im Lande Bremen, zur gestrigen Entscheidung des Landesvorstands der Grünen in Bremen:
„Die Unternehmensverbände nehmen mit Bedauern zur Kenntnis, dass sich der grüne Landesvorstand gegen einen neuen Aufbruch und für ein „Weiter So“ in Bürgerschaft und Rathaus entschieden hat. Wenn dies zu einem rot-rot-grünen Regierungsbündnis führen sollte, birgt das erhebliche Gefahren für die Entwicklung des Landes, wie ein Blick nach Berlin zeigt: Die Politik des rot-rot-grünen Bündnisses dort vernachlässigt die Stadt, schadet der Wirtschaft und leistet sich unnötige Debatten.
Wir erwarten, dass sich die konstruktiven Kräfte bei SPD, Grünen und Linken gegen unnötige Enteignungsdiskussionen, eine rückwärtsgewandte Verkehrspolitik oder eine gelockerte Haushaltsdisziplin stellen. Stattdessen sollte die überfällige Neuausrichtung der Bildungspolitik auf das Leistungsprinzip und die Sanierung der maroden Infrastruktur in Bremen in den Blick genommen werden.
Die Unternehmensverbände bieten einem neuen Senat ihre konstruktive Mitarbeit an.“

Der Handelsverband Nordwest unterstützt diese Positionen.

„Insbesondere die zukünftige Verkehrspolitik darf die Erreichbarkeit der Handelsstandorte in den Innenstädten und Stadtteilzentren in Bremen und Bremerhaven für Arbeitnehmer, Kunden und Besucher nicht noch mehr gefährden“, so Jan König, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Nordwest. Dazu gehören u. a. eine gesunde Verkehrsplanung, die kein Verkehrsmittel ausgrenzt, eine funktionierende Baustellenkoordinierung und nachhaltige Parkraumkonzepte, damit sich sowohl die Bremer als auch die auswärtigen Kunden willkommen fühlen.

 

Pressekontakt:
Jan König
Hauptgeschäftsführer
Handelsverband Nordwest e.V.
Prinzessinweg 10
26122 Oldenburg
Tel. 0441/970910
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