Die Zunahme des Transportvolumens ist derzeit eine der größten Herausforderungen für die Erreichbarkeit der Innenstädte.

„Wir brauchen dringend eine Entzerrung des Verkehrs in den Stadtzentren. Ansonsten droht der Verkehrsinfarkt“, so der HDE-Bereichsleiter für Verkehrspolitik, Michael Reink. Der Handelsverband setzt sich deshalb für eine Initiative zur Vermeidung des Parkens in der zweiten Reihe ein. Dabei sollen gesonderte Ladezonen für den Lieferverkehr helfen.

Auch wenn der Lieferverkehr der Paket- und Expressdienste nur einen geringen Teil des gesamten innerstädtischen Transportvolumens ausmacht, könnte diese Maßnahme die Verkehrslage in den Innenstädten erheblich verbessern.

Die Forderung nach gesonderten Ladezonen ist Teil des gemeinsamen Papiers „Gute Logistik für lebenswerte Innenstädte“ mit Deutschem Städtetag, Deutschem Städte- und Gemeindebund, Handelsverbands Deutschland und dem Bundesverband Paket und Expresslogistik: www.einzelhandel.de/11475

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